Unterwegs arbeiten
Was am Handy gut geht und was am großen Bildschirm bleiben sollte. Dazu das Symbol auf dem Startbildschirm.
Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort zu lesen.
Was funktioniert am Handy gut?
Alles, was man im Stehen tut:
- Kontakt nachschlagen und anrufen,
- Notiz nach einem Gespräch,
- Aufgabe abhaken oder anlegen,
- Antwort im Posteingang lesen,
- Wiedervorlage setzen.
Die Oberfläche passt sich an kleine Bildschirme an; es gibt keine abgespeckte zweite Fassung, die Dinge weglässt.
Was sollte ich lieber am Rechner machen?
Alles, wo man viel nebeneinander sehen muss:
- Das Zuordnen der Spalten beim Datenimport,
- Der Vorlagen-Editor,
- Der Website-Arbeitsplatz,
- Das Prüfen einer Kampagne vor dem Scharfschalten.
Der zuletzt genannte ist kein technischer, sondern ein praktischer: Die Empfängerzahl in der Bestätigungsfrage will man in Ruhe lesen, nicht auf einem Bahnsteig.
Wie bekomme ich ein Symbol auf den Startbildschirm?
Im Browser des Handys über das Teilen-Menü „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“. Das Ergebnis öffnet sich ohne Adresszeile und fühlt sich an wie eine App.
Eine App im App Store gibt es nicht und ist auch nicht geplant: Alles läuft im Browser, Aktualisierungen bekommen Sie ohne Zutun.
Kann ich vom Handy aus über Aurora telefonieren?
Die Telefonie im Browser ist auf den Arbeitsplatzrechner ausgelegt. Am Handy ist der bessere Weg der naheliegende: Nummer antippen und mit dem Telefon anrufen — das Gespräch läuft dann über Ihr Mobilfunknetz.
Denken Sie daran, das Ergebnis anschließend am Kontakt festzuhalten. Ein Anruf, der nicht über Aurora lief, wird auch nicht von Aurora protokolliert.
Funktioniert etwas davon ohne Internetverbindung?
Nein. Alle drei Programme laufen im Browser gegen einen Server; ohne Verbindung gibt es keine Daten.
Was das praktisch heißt: Im Funkloch sehen Sie eine Meldung über die fehlende Verbindung — Ihre Daten sind davon nicht betroffen. Was Sie gerade eingetippt und nicht gespeichert haben, steht meist noch im Formular; versuchen Sie nach der Wiederverbindung erst zu speichern und laden Sie die Seite nicht neu.
Warum soll ich die Testmail auf dem Handy lesen?
Weil die meisten geschäftlichen Mails dort zuerst geöffnet werden — und weil dort drei Dinge auffallen, die am großen Bildschirm gut aussehen:
- Die Betreffzeile wird abgeschnitten. Sichtbar sind etwa 35 Zeichen.
- Ein gestalteter Kopfbereich füllt den ersten Bildschirm, ohne etwas zu sagen.
- Lange Absätze wirken als Wand.
Was auf dem Handy in den ersten Sekunden nichts sagt, wird weggewischt.
Worauf muss ich auf dem Handy besonders achten?
Auf drei Dinge, die am Schreibtisch keine Rolle spielen:
- Bildschirmsperre. Ein unbeaufsichtigtes, entsperrtes Telefon ist ein offener Zugang zu Kundendaten.
- Öffentliche Netze. Die Verbindung ist verschlüsselt, aber Mitleser über die Schulter sind es nicht.
- Screenshots. Ein schnelles Bild einer Kontaktliste liegt danach in der Fotogalerie und wandert womöglich in eine Cloud.
Die Regeln sind dieselben wie für einen ausgedruckten Kundenordner — nur vergisst man sie am Telefon leichter.
Wie halte ich unterwegs ein Gespräch fest?
Kontakt öffnen, Nummer antippen, telefonieren, und sofort danach die Notiz schreiben, solange es frisch ist. Für einen Rückruf gleich die Wiedervorlage setzen.
Das sind drei Handgriffe auf dem Telefon und der Unterschied zwischen einem Gespräch, das stattgefunden hat, und einem, das dokumentiert ist. Später am Schreibtisch erinnert sich niemand mehr an die Einzelheiten.
Lohnt sich das Querformat?
Bei Tabellen ja — Kontaktlisten, Kampagnenübersichten und alles mit mehreren Spalten sind im Querformat deutlich besser lesbar.
Für Formulare und Textfelder bleibt das Hochformat angenehmer, weil die Tastatur sonst den halben Bildschirm nimmt.
Auf einem Tablet arbeiten die meisten Ansichten wie am Rechner; dort ist auch der Website-Arbeitsplatz halbwegs brauchbar.
Verbraucht das viel Datenvolumen?
Wenig. Übertragen werden Texte und Zahlen; die Bedienfilme sind Zeichnungen, die im Browser entstehen, und laden nichts nach.
Was Volumen kostet, sind die üblichen Verdächtigen: hochgeladene Bilder, heruntergeladene PDFs und die Erstladung nach dem Leeren des Browserspeichers. Für den täglichen Blick unterwegs fällt das nicht ins Gewicht.
Steht Ihre Frage nicht dabei?
Versuchen Sie es über die Suche — die geht über alle Kapitel auf einmal. Und wenn hier wirklich etwas fehlt, sagen Sie uns Bescheid: im Programm unten rechts über „Fehler melden“.