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Kundenverwaltung

Für Anbieter: Kunden, Lizenzen, Testphasen und Abrechnung an einer Stelle.

Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort zu lesen.

Wer sieht die Kundenverwaltung?

Weg Verwaltung → Kundenverwaltung

Nur der Anbieter. Hier läuft das Geschäft mit Aurora, AURALIS und AURA zusammen: Wer kauft was, wer testet gerade, wer schuldet noch eine Rechnung.

Kein Kunde bekommt diesen Bereich je ausgeliefert. Er existiert nur auf der Herstellerinstanz.

Was zeigen die Zahlen oben?

Die Lage auf einen Blick: Bestand, wiederkehrender Monatsumsatz, offene Rechnungen — und was in den nächsten 30 Tagen ausläuft.

Was dort gelb aufleuchtet, gehört diese Woche angerufen. Der Sinn der Ansicht ist nicht die Statistik, sondern die Handlungsaufforderung.

Die Zahlen oben: Kunden gesamt, monatlich wiederkehrender Umsatz, „Diesen Monat abzurechnen“, auslaufende Testphasen und Lizenzen.

Wie lege ich einen Kunden an?

Über „+ Neuer Kunde“. Die Firma genügt für den Anfang, der Rest lässt sich jederzeit nachtragen.

Eine Angabe lohnt sich aber gleich: der Monatspreis. Er steuert später die Ein-Klick-Rechnung — ohne ihn muss jede Rechnung von Hand befüllt werden.

Wie sieht der übliche Weg vom Interessenten zum Kunden aus?

Vier Schritte:

  1. Interessent anlegen.
  2. Testphase starten — vierzehn Tage voller Umfang, die befristete Lizenz kommt mit.
  3. Einladung senden.
  4. Wird gekauft: „Ins Abo übernehmen“.

Läuft die Testphase aus, ohne dass gekauft wird, steht der Fall unter „Aufräumen“ — mit der Entscheidung, was mit Instanz und Daten geschehen soll.

Was steckt in einer Lizenz und wie ändere ich sie?

Weg Kundenakte → „+ Lizenz ausstellen“

Module, Tokenbudgets und Laufzeit stecken signiert im Schlüssel. Die Kundeninstanz richtet sich danach, ohne dass Sie dort etwas anfassen müssen.

Daraus folgt der wichtigste Satz dieses Kapitels: Ein Feature zu ändern heißt, eine neue Lizenz auszustellen. Es gibt keinen Schalter in der Kundeninstanz, der ein Modul freischaltet — der Weg führt immer über den Schlüssel und den täglichen Abgleich.

Was passiert, wenn ich eine Lizenz widerrufe?

Achtung: Der Widerruf wirkt nicht sofort, sondern mit dem nächsten Abgleich, und er wirkt auf die gesamte Kundeninstanz.

Der Widerruf greift über den täglichen Abgleich. Danach gilt dasselbe Stufenmodell wie beim Ablauf: erst pausieren Versand und KI, nach vierzehn Tagen wird die Instanz lesend.

Anmeldung, Datenauskunft, Export und Abmeldung bleiben in jedem Fall offen. Ein Widerruf ist kein Aussperren.

Wie bereite ich die Abrechnung vor?

Über die Abrechnungsvorschau: Sie zeigt je Kunde, was im Zeitraum zusammengekommen ist, und liefert eine Datei für das Rechnungsprogramm.

Aurora schreibt selbst keine Rechnungen. Das ist Absicht — Rechnungsstellung ist buchhalterische Arbeit mit eigenen Anforderungen an Nummernkreise und Aufbewahrung, und die gehört in ein Programm, das dafür gebaut ist.

Kann eine Kundeninstanz unser eigenes Logo tragen?

Achtung: SVG-Logos werden abgelehnt, weil sie ausführbare Bestandteile enthalten können. PNG, JPEG oder WebP bis 512 KB.

Ja. In der Kundenakte lassen sich Marke und Logo hinterlegen — wie die Instanz des Kunden aussehen soll. Alles davon ist freiwillig; ohne Angabe bleibt es beim eingebauten Aussehen.

Für das Logo gilt: PNG, JPEG oder WebP, höchstens 512 KB. SVG wird bewusst nicht angenommen — eine SVG-Datei kann Skripte enthalten, und ein Logo ist kein guter Ort dafür.

Marke und Logo werden auch dann gespeichert, wenn für die gewählten Programme noch keine eigene Instanz angelegt wird — sie stehen bereit, sobald es so weit ist.

Was macht „Aufräumen“?

Es sammelt die Fälle, bei denen die Testphase abgelaufen ist und niemand etwas entschieden hat, und schlägt vor, was zu tun wäre.

Wichtig: Der Wächter entscheidet nichts von selbst. Er stoppt keine Instanz und baut keine ab. Beides löscht oder unterbricht Kundenarbeit und gehört vor Augen, die es verantworten. Er sorgt nur dafür, dass niemand es übersieht.

Angehalten wird nach einer festgelegten Zahl von Tagen nach Ende der Testphase; die Schwellen stehen in der Ansicht.

Wie finde ich einen Kunden?

Nach Status, Produkt oder Freitext. Ein Klick auf eine Zeile öffnet die Kundenakte mit allem, was dazugehört — Lizenzen, Instanzen, Abrechnung, Marke.

Die Suche nach Status ist die nützlichste: Sie beantwortet die Frage, wer gerade testet und wessen Testphase demnächst endet.

Kann ich eine Testphase verlängern?

Ja — über eine neue Lizenz mit späterem Ablauf. Module, Budgets und Laufzeit stecken signiert im Schlüssel; eine Verlängerung ist deshalb immer ein neuer Schlüssel, kein Datum, das man verschiebt.

Der Wächter erinnert drei Tage vor Ende. Das ist genug, um den Kunden zu erreichen, und wenig genug, dass die Erinnerung nicht abstumpft.

Ein Kunde will ein zusätzliches Modul. Was tue ich?

Eine neue Lizenz ausstellen. Es gibt keinen Schalter in der Kundeninstanz, der ein Modul freischaltet — der Weg führt immer über den Schlüssel und den täglichen Abgleich.

Rechnen Sie deshalb mit einer kurzen Verzögerung: Die Instanz richtet sich beim nächsten Abgleich danach, nicht in derselben Minute.

Ein Kunde nutzt mehrere Programme. Wie bilde ich das ab?

Über die Kundenakte: Dort hängen Lizenzen und Instanzen je Produkt. Marke und Logo werden auch dann gespeichert, wenn für die gewählten Programme noch keine eigene Instanz angelegt wird — sie stehen bereit, sobald es so weit ist.

Praktisch heißt das: Sie können den Kunden vollständig anlegen, bevor die Technik steht.

Warum sollte ich den Monatspreis eintragen?

Weil er die Ein-Klick-Rechnung steuert. Ohne ihn muss jede Rechnung von Hand befüllt werden — jeden Monat, für jeden Kunden.

Es ist die eine Angabe beim Anlegen, die sich wirklich lohnt. Alles andere lässt sich jederzeit nachtragen; dieses eine Feld spart jeden Monat Zeit.

Steht Ihre Frage nicht dabei?

Versuchen Sie es über die Suche — die geht über alle Kapitel auf einmal. Und wenn hier wirklich etwas fehlt, sagen Sie uns Bescheid: im Programm unten rechts über „Fehler melden“.