Schnelle Antworten
Die Fragen, mit denen die meisten ankommen. Kurz beantwortet, mit dem Weg zur ausführlichen Fassung.
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Ich bin neu. Womit fange ich an?
Mit einer Sache, nicht mit allen.
Aurora: Legen Sie zwanzig Kontakte an, die Sie kennen. Schreiben Sie einem davon eine Mail über das System. Damit haben Sie den Kreislauf einmal durchlaufen.
AURALIS: Startseite, Leistungen, Kontakt, Impressum. Vier Seiten. Alles Weitere kommt später.
AURA: Melden Sie sich an und ändern Sie einen Satz. Mehr müssen Sie am ersten Tag nicht können.
Was Sie nicht tun sollten: alles einrichten, bevor Sie etwas benutzen. Die Einstellungen, die Sie brauchen, zeigen sich beim Arbeiten.
Und rechnen Sie mit zwei Wochen, bis es sich normal anfühlt.
Wie lange dauert die Einarbeitung?
Für die tägliche Arbeit: ein bis zwei Stunden. Für den sicheren Umgang: zwei bis vier Wochen nebenher.
Was Sie am ersten Tag können sollten:
- Etwas finden.
- Etwas festhalten.
- Eine Mail verschicken.
Was länger dauert:
- Kampagnen sicher zusammenstellen.
- Auswertungen richtig lesen.
- Die Feinheiten der Rechte und Zuständigkeiten.
Was die Einarbeitung verkürzt: an echten Fällen üben statt an Beispieldaten. Und jemanden zu haben, den man fragen kann.
Was sie verlängert: alles auf einmal lernen zu wollen.
Wo finde ich Hilfe, wenn ich nicht weiterkomme?
In dieser Reihenfolge:
- Die Suche hier oben. Tippen Sie ein Stichwort, nicht einen ganzen Satz.
- Die ⓘ-Zeichen im Programm. An vielen Stellen steht die Erklärung direkt daneben.
- Der Rundgang. Er zeigt die Bedienung Schritt für Schritt.
- Eine Meldung schreiben. Auf jeder Seite gibt es die Möglichkeit, ein Problem zu melden — mit Seitenabbild.
- Jemanden im Team fragen.
Was Sie beim Melden dazuschreiben sollten: welche Seite, was Sie tun wollten, was stattdessen passiert ist, und wann. Besonders die Uhrzeit hilft.
Und was Sie sich sparen können: eine halbe Stunde Probieren. Fragen ist schneller.
Wie melde ich einen Fehler?
Über die Meldefunktion, die es auf jeder Seite gibt. Sie nimmt automatisch ein Abbild der Seite und technische Angaben mit.
Was Sie schreiben sollten:
- Was Sie tun wollten.
- Was stattdessen passiert ist.
- Ob es reproduzierbar ist.
Was Sie nicht mitschicken sollten: Kennwörter. Nie, in keiner Meldung.
Wie dringend? Sagen Sie es dazu, wenn es dringend ist — etwa wenn etwas nach außen falsch dargestellt wird oder Sie nicht arbeiten können.
Und wenn es kein Fehler, sondern ein Wunsch ist: Melden Sie ihn trotzdem. Vieles, was heute im Programm steht, war einmal eine Meldung.
Eine Funktion fehlt mir. Was nun?
Melden Sie sie — mit dem Problem, nicht mit der Lösung.
Der Unterschied:
- „Ich brauche ein Feld für X“ ist eine Lösung.
- „Ich muss bei jedem Kontakt wissen, ob X, und schreibe es jetzt in die Notiz“ ist ein Problem.
Warum das zählt: Oft gibt es für das Problem bereits eine Lösung, nur eine andere als die vorgeschlagene. Und wenn nicht, ist eine gut beschriebene Aufgabe leichter zu lösen als ein Wunsch nach einem Knopf.
Was Sie dazuschreiben sollten:
- Wie oft das vorkommt.
- Was Sie heute stattdessen tun.
- Was passiert, wenn es fehlt.
Und die ehrliche Erwartung: Nicht jeder Wunsch wird umgesetzt. Aber jeder wird gelesen.
Ich finde einen Datensatz nicht.
Vier Dinge, in dieser Reihenfolge:
- Weniger tippen. Suchen Sie nach „Müll“ statt nach „Müller GmbH & Co. KG“. Je kürzer, desto mehr Treffer.
- Filter zurücksetzen. Ein Filter von gestern grenzt heute noch ein — das ist die häufigste Ursache.
- Anders schreiben. „Meier“, „Mayer“, „Maier“. Auch Umlaute und Bindestriche machen einen Unterschied.
- Nach etwas anderem suchen — Telefonnummer, Ort, Mailadresse.
Wenn nichts hilft: Vielleicht gibt es den Datensatz nicht. Das kommt öfter vor als ein Suchfehler.
Und wenn Sie ihn dann anlegen: Prüfen Sie kurz, ob er unter anderer Schreibweise schon existiert.
Ich habe versehentlich etwas verschickt.
Zurückholen geht nicht. Was zählt, ist das, was Sie jetzt tun:
- Laufenden Versand stoppen, wenn er noch läuft.
- Feststellen, wer es bekommen hat und was drinstand.
- Beurteilen, wie schwer es ist. Falscher Text: meist harmlos. Fremde personenbezogene Daten sichtbar: ernst.
- Im zweiten Fall sofort intern melden. Es kann eine Meldung an die Aufsichtsbehörde binnen kurzer Frist nötig sein.
- Erst dann entscheiden, ob Sie sich bei den Empfängern melden.
Bitte nicht: eine zweite Mail „bitte ignorieren“ an alle. Das macht mehr Aufmerksamkeit, als der Fehler hatte.
Und danach: die Ursache abstellen, nicht nur den Fall.
Die Kampagne zeigt mehr Empfänger als erwartet.
Nicht senden. Zurück zur Auswahl.
Eine unerwartete Zahl heißt fast immer, dass ein Filter nicht greift. Die häufigsten Gründe:
- Ein Merkmal, das bei niemandem gefüllt ist — dann grenzt der Filter nichts ein.
- Eine Kategorie, der kein Eintrag zugeordnet ist.
- Zwei Bedingungen, die sich addieren statt einzuschränken.
Was Sie tun: Filter einzeln setzen und nach jedem Schritt die Zahl ansehen. Bleibt sie gleich, greift der Filter nicht.
Und die Regel: Lieber zu wenige Empfänger als zu viele. Ergänzen können Sie, zurückholen nicht.
Meine Mail ist nicht angekommen.
Gehen Sie der Reihe nach vor:
- Ist sie tatsächlich raus? Sehen Sie im Versandprotokoll nach.
- Gibt es einen Rückläufer? Dann stimmt die Adresse nicht oder das Postfach ist voll.
- Liegt sie im Spam? Fragen Sie den Empfänger — das ist der häufigste Fall.
- Sind die Absenderfreigaben für Ihre Domain eingerichtet? Ohne sie wird viel aussortiert. Das ist die häufigste technische Ursache.
Was hilft, wenn es sich häuft: Die technische Einrichtung Ihrer Domain prüfen lassen. Das ist einmal Aufwand und wirkt dauerhaft.
Und was nicht hilft: dieselbe Mail noch einmal schicken.
Meine Änderung an der Website ist nicht zu sehen.
Meist zeigt Ihr Browser noch die alte Fassung.
Der Reihe nach:
- Gründlich neu laden: Strg + Umschalt + R, auf dem Mac Cmd + Umschalt + R.
- In einem privaten Fenster öffnen.
- Auf einem anderen Gerät ansehen.
Wenn es dort erscheint: Es war der Zwischenspeicher.
Wenn es nirgends erscheint:
- Haben Sie gespeichert?
- Haben Sie veröffentlicht? Speichern und Veröffentlichen sind zwei Schritte.
- Waren Sie auf der richtigen Seite?
Und wenn Sie Kunden darauf hinweisen: Nennen Sie die Tastenkombination. „Laden Sie neu“ reicht meistens nicht.
Ich kann eine Stelle auf der Website nicht bearbeiten.
Dann ist sie nicht freigegeben — das ist meist Absicht.
Was typischerweise nicht freigegeben ist:
- Impressum und Datenschutzerklärung.
- Navigation und Fußbereich.
- Alles, was die Gestaltung trägt.
Ihr nächster Schritt: Melden Sie sich bei der Betreuung Ihrer Seite und sagen Sie, welche Stelle Sie ändern wollen. Wenn es sinnvoll ist, wird sie freigegeben.
Wenn gar kein Stift erscheint: Sind Sie angemeldet? Ohne Anmeldung sehen Sie die Seite wie jeder Besucher.
Und wenn es dringend ist — ein falscher Preis, eine falsche Nummer —, sagen Sie das dazu.
Ich habe mein Kennwort vergessen.
Nutzen Sie die Funktion zum Zurücksetzen auf der Anmeldeseite. Sie schickt eine Mail an die hinterlegte Adresse.
Wenn keine Mail kommt:
- Im Spam-Ordner nachsehen.
- Prüfen, ob die hinterlegte Adresse noch stimmt.
- Ein paar Minuten warten.
Wenn die hinterlegte Adresse nicht mehr existiert — etwa nach einem Personalwechsel —, hilft nur die Betreuung.
Was Sie besser lassen:
- Ein Kennwort per Mail an Kolleginnen weitergeben.
- Dasselbe Kennwort wie anderswo verwenden.
Und die Vorsorge: Ein Kennwortspeicher. Er löst dieses Problem dauerhaft und ist die wirksamste einzelne Sicherheitsmaßnahme, die es gibt.
Ich glaube, jemand hat sich Zugang verschafft.
Sofort handeln, in dieser Reihenfolge:
- Kennwort ändern — von einem Gerät, dem Sie vertrauen.
- Zwei-Faktor-Anmeldung einschalten, falls noch nicht geschehen.
- Aktive Sitzungen beenden, wo das möglich ist.
- Intern melden.
- Nachsehen, was passiert ist — versendete Mails, geänderte Daten, neue Zugänge.
- Andere Zugänge prüfen, bei denen Sie dasselbe Kennwort verwendet haben.
Davon raten wir ab: abwarten, ob noch etwas passiert.
Und was danach kommt: Ein unbefugter Zugriff auf personenbezogene Daten kann meldepflichtig sein. Das beurteilt die zuständige Stelle — Ihre Aufgabe ist die schnelle Meldung.
Darf ich diese Firma anschreiben?
Das hängt von der Grundlage ab — und die müssen Sie kennen, bevor Sie senden.
Fragen Sie sich:
- Woher habe ich die Adresse?
- Besteht eine Geschäftsbeziehung?
- Gibt es eine Einwilligung, und kann ich sie belegen?
- Ist ein Widerspruch vermerkt?
Bei Punkt 4 ist die Antwort eindeutig: Nach einem Widerspruch keine Werbung mehr. Ausnahmslos.
Bei geschäftlichen Empfängern ist mehr möglich als bei Privatpersonen — aber „mehr“ heißt nicht „alles“. Die genauen Grenzen hängen vom Einzelfall ab.
Die praktische Regel: Wenn Sie nicht erklären können, warum Sie schreiben dürfen, schreiben Sie nicht.
Und immer: ein funktionierender Abmeldehinweis in jeder werblichen Nachricht.
Jemand will, dass wir seine Daten löschen.
Nehmen Sie es ernst, halten Sie das Datum fest und geben Sie es an die zuständige Stelle weiter.
Was Sie sofort tun:
- Eingangsdatum notieren — es gibt eine Frist.
- Nichts überstürzt löschen. Es kann Aufbewahrungspflichten geben, die entgegenstehen.
- Weitergeben.
Was Sie in jedem Fall sofort umsetzen können: einen Widerspruch gegen Werbung. Der gilt sofort und unabhängig davon, ob gelöscht wird.
Was oft übersehen wird: Löschen heißt überall — nicht nur im Hauptsystem. Auch Postfächer, Exporte, Tabellen auf Laufwerken.
Und was Sie nicht tun sollten: eine Nachricht ignorieren, weil sie beiläufig formuliert war. „Nehmt mich da mal raus“ ist ein Widerspruch.
Was darf ich der KI zeigen?
So wenig wie möglich, und keine besonders geschützten Daten.
Die Regeln:
- Namen und Kontaktdaten weglassen, wenn sie für die Aufgabe nicht nötig sind. Für eine Textverbesserung braucht die KI keinen Klarnamen.
- Keine Gesundheitsdaten, Herkunft, Religion, politische Meinung.
- Keine vollständigen Bewerbungsunterlagen in ein nicht dafür vorgesehenes Werkzeug.
- Kein fremdes Werkzeug, das nicht freigegeben ist — auch kein kostenloses.
Was Sie immer prüfen müssen: das Ergebnis. Die KI erfindet gelegentlich Angaben, die überzeugend klingen. Was sie schreibt, verantworten Sie.
Und ein besonders sensibler Bereich: KI bei der Auswahl von Bewerbern. Dort gelten erhöhte Anforderungen, und die Entscheidung muss beim Menschen bleiben.
Was kostet mich die KI-Nutzung?
Je Aufruf einen kleinen Betrag — in der Summe wenig, wenn Sie sie normal nutzen.
Gut zu wissen:
- Der Verbrauch wird mitgeschrieben und ist einsehbar.
- Es gibt Grenzen, die verhindern, dass unbemerkt viel entsteht.
- Lange Eingaben kosten mehr als kurze.
Was den Verbrauch treibt:
- Sehr lange Texte, die vollständig übergeben werden.
- Wiederholte Läufe, weil das Ergebnis nicht passte.
- Automatische Abläufe, die häufig laufen.
Was Sie tun können:
- Präzise fragen — dann reicht ein Durchlauf statt vier.
- Nur den relevanten Ausschnitt übergeben.
- Den Verbrauch gelegentlich ansehen.
Und wenn Sie sie gar nicht nutzen wollen: Die KI-Funktionen lassen sich abschalten.
Wer sieht meine Daten und Notizen?
Alle, die im Betrieb entsprechende Rechte haben — nicht die Öffentlichkeit und nicht andere Kunden.
Konkret:
- Kolleginnen mit Zugriff sehen Ihre Notizen. Schreiben Sie entsprechend.
- Wer welche Rechte hat, ist eingestellt und lässt sich ansehen.
- Der Verlauf zeigt, wer was geändert hat.
Was zusätzlich gilt: Betroffene Personen können Auskunft verlangen. Dann kann auch eine interne Notiz herausgegeben werden müssen.
Die praktische Regel: Schreiben Sie nichts, was Sie der Person nicht vorlesen würden.
Und wenn etwas wirklich nur Sie angehen soll: Dann gehört es nicht in ein System, in dem mehrere arbeiten.
Werden meine Daten gesichert?
Ja — es gibt regelmäßige Sicherungen, und die Rückspielung ist erprobt.
Was Sie trotzdem wissen sollten:
- Eine Sicherung ersetzt kein Rückgängigmachen. Wenn Sie etwas versehentlich löschen, ist die schnelle Meldung wichtig — je später, desto mehr Arbeit geht bei einer Rückspielung mit verloren.
- Sagen Sie, wann es passiert ist. Mit einer Uhrzeit ist die richtige Sicherung schnell gefunden.
- Nicht weiterarbeiten, bis geklärt ist, wie zurückgeholt wird.
Was Sie selbst tun können:
- Wichtige Listen gelegentlich exportieren.
- Vor einer großen Änderung kurz Bescheid sagen.
Und wenn Sie eine eigene Installation betreiben: Prüfen Sie, dass die Sicherung tatsächlich läuft, und spielen Sie einmal zurück. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.
Was muss ins Impressum?
Die Pflichtangaben, die für Ihre Rechtsform und Tätigkeit gelten — und die sind mehr, als viele annehmen.
In aller Regel:
- Name und Anschrift, unter der Sie tatsächlich erreichbar sind.
- Vertretungsberechtigte Person bei Gesellschaften.
- Kontaktmöglichkeit — Telefon oder ein zweiter schneller Weg neben der Mailadresse.
- Register und Registernummer, wo eingetragen.
- Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, wenn vorhanden.
- Bei bestimmten Berufen zusätzlich Kammer, Berufsbezeichnung und berufsrechtliche Regelungen.
Wichtig dabei: Ein Postfach genügt nicht als Anschrift. Und das Impressum muss von jeder Seite aus erreichbar sein.
Was hier nicht steht: eine verbindliche Aufzählung für Ihren Fall. Lassen Sie das einmal prüfen — es ist eine der wenigen Stellen, an denen ein Fehler direkt abmahnfähig ist.
Brauche ich eine Datenschutzerklärung?
Praktisch immer, sobald eine Website erreichbar ist — denn schon beim Aufruf werden Daten verarbeitet.
Was hineingehört, grob:
- Wer verantwortlich ist.
- Welche Daten wozu verarbeitet werden.
- Auf welcher Grundlage.
- Wie lange.
- Welche Rechte bestehen und wie man sie ausübt.
- Welche fremden Dienste eingebunden sind.
Der letzte in der Aufzählung ist der, der am häufigsten falsch ist: Wenn ein Dienst eingebunden ist — Schriften, Karten, Videos, Auswertung —, gehört er hinein. Und wenn er nicht nötig ist, ist es besser, ihn zu entfernen als ihn zu beschreiben.
Unsere Empfehlung: Die Erklärung aktuell halten. Sie ist kein Text, den man einmal schreibt.
Und die häufigste Lücke: ein Dienst, der eingebunden wurde, ohne die Erklärung anzupassen.
Wie werde ich bei Suchmaschinen gefunden?
Mit Geduld und fünf unspektakulären Dingen:
- Eigene, aussagekräftige Seitentitel für jede Seite.
- Text, der die Frage beantwortet, die jemand hat.
- Ort und Leistung in normalen Sätzen.
- Ein vollständiger Karteneintrag — für örtliche Betriebe das Wirksamste überhaupt.
- Einträge in passenden Verzeichnissen.
Wie lange es dauert: Für Ihren Firmennamen meist schnell. Für umkämpfte Begriffe Monate bis Jahre.
Was Ihnen niemand garantieren kann: eine Platzierung. Wer das zusagt, ist unseriös.
Und was schadet: versteckter Text, Wortlisten, gekaufte Links, viele fast gleiche Seiten.
Woran merke ich, ob sich das alles lohnt?
An Anfragen und Aufträgen — nicht an Besuchen, Öffnungen oder der Zahl der Kontakte.
Drei Zahlen genügen:
- Anfragen pro Monat.
- Wie viele davon Aufträge werden.
- Was ein Auftrag im Schnitt wert ist.
Und noch etwas: Bei jeder Anfrage fragen, wie jemand auf Sie gekommen ist, und die Antwort festhalten. Nach drei Monaten wissen Sie, welcher Weg tatsächlich trägt.
Was Sie weglassen können: ausgefeilte Auswertungen, die niemand liest.
Und die Ehrlichkeitsregel: Schreiben Sie vorher auf, was Sie erwarten. Sonst wird das Ergebnis hinterher zu dem, was Sie sich vorgenommen hatten.
Es erscheint ein Hinweis zur Lizenz.
Erst lesen, was genau steht — die Hinweise bedeuten Unterschiedliches.
Ein Hinweis auf ein bevorstehendes Ende: Sie haben Zeit. Klären Sie die Verlängerung, bevor die Frist läuft.
Ein Hinweis, dass kein Kontakt zum Lizenzserver besteht: Das ist meist vorübergehend. Es gibt eine Gnadenfrist, in der normal weitergearbeitet werden kann.
Ein Hinweis auf eine überschrittene Grenze: Etwa mehr Nutzer als vereinbart. Das lässt sich anpassen.
So weiter: Melden Sie sich bei Ihrer Ansprechstelle, mit dem genauen Wortlaut des Hinweises. Der Wortlaut sagt, worum es geht.
Was Sie nicht tun sollten: den Hinweis wegklicken und hoffen. Die Fristen laufen weiter.
Was macht welches Programm?
Kurz gesagt:
Aurora ist für alles, was mit Kunden, Kontakten und Vertrieb zu tun hat: Kontakte führen, Kampagnen versenden, Aufträge und Bewerbungen verfolgen, auswerten.
AURALIS ist für Websites: Seiten bauen, Inhalte pflegen, veröffentlichen.
AURA ist der schmale Zugang für Kundinnen und Kunden, die auf ihrer fertigen Website Texte und Bilder selbst ändern sollen — ohne sich in ein System einarbeiten zu müssen.
Wie sie zusammenspielen: Eine Website wird in AURALIS gebaut und an den Kunden übergeben, der sie mit AURA pflegt. Anfragen von dieser Website können in Aurora landen.
Was Sie brauchen, hängt davon ab, was Sie tun: Viele brauchen nur eines davon.
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